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Der "Zaubertrank" aus dem Blaufränkischland
Nach den im vergangenen Jahr erfolgreich gestarteten Weinlinien "Vinis Unitis" und "Terra Cognita" hat der Winzerkeller Neckenmarkt auch für seine neue Spitzencuvée einen lateinischen Namen gewählt, der auf die erste Weinbaublüte des Ortes während der Römerzeit vor rund 2000 Jahren verweist. Bei der Namensfindung für den Potio Magica stand der legendäre Zaubertrank des Druiden Miraculix aus der Comicserie Asterix und Obelix Pate. Die schlichte und gleichzeitig so exklusive Aufmachung des Weines, mit einer stilisierten römischen Münze als Emblem, wurde vom Team der Grafikerin Cordula Alessandri entwickelt.
Der Neckenmarkter Zaubertrank hat drei Väter: Josef Tesch (Kellermeister), Franz Heincz (Obmann des Winzerkeller Neckenmarkt) und sozusagen als "Coach" Alois Kracher aus Illmitz. Die drei kreierten mit Selektionen der besten Trauben aus den Neckenmarkter Lagen eine beeindruckende Cuvée. "Das Terroir des Mittelburgenlandes, die feine Würzigkeit des Blaufränkisch und die Rassigkeit eines Rotweines, der auf Schiefer gewachsen ist", das sind laut Kellermeister Josef Tesch die wichtigsten Eigenschaften des neuen Flaggschiffes dieser grössten burgenländischen Ortsgenossenschaft deren 280 Mitglieder 420 Hektar Weinberge bewirtschaften.
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