Mariental-Vertikale

 

Tradition, Stil und die Kraft der alten Reben

Seit einigen Jahren geistert die Fama vom „österreichischen Rotweinwunder“ durch die Weinszene. Tatsächlich ist der Aufschwung nicht nur im Burgenland unverkennbar.  Auch wenn das Wunder inzwischen oft genug vor allem in einer wundersamen permanenten Vermehrung der Phantasie- und Phantomgewächse zu bestehen scheint nach dem Motto immer reifer, süsser, konzentrierter.

Keine Saison vergeht ohne die Geburt einer ganzen Schar neuer Wunderweine, von denen nicht wenige schon im Vorschulalter einen Kultstatus reklamieren. Diesen aber kann bisher streng genommen nur ein österreichischer Rotwein ernsthaft für sich in Anspruch nehmen, der Mariental von Ernst Triebaumer in Rust. Eine Vertikal-Verkostung aller bisher erschienen Jahrgänge stellte dies im Januar 2004 eindrücklich unter Beweis.

Die Geburtsstunde des Mythos Mariental schlug im März 1988 im Restaurant „Altwienerhof“ in Wien, als auf Einladung der Zeitschrift Vinum eine hochkarätige internationale Jury über 50 österreichische Rotweine in einer Blindverkostung bewertete und der Mariental als der mit Abstand beste die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf sich zog.

Dieser Erfolg kam freilich für den Winzer nicht ganz aus heiterem Himmel. Solche Weine habe schon sein Vater gemacht zitiert Rudolf Knoll in seinem Buch “Die Weine Österreichs“ Ernst Triebaumer. Er habe dies nur weiter betrieben. Solche Weine, in der Jugend oft verschlossen und gerbstoffbetont, seien früher halt nur schwer verkäuflich gewesen. Aber man habe über alle die Jahre und die Generationen am eigenen Stil festgehalten. Irgendwann im Laufe der 1980er und 1990er Jahre sei dann eine neue Generation von Weinkennern mit internationalem Horizont herangereift, die diese Weine verstünden.

Bereits 1976 hatte das Ehepaar Triebaumer die ersten Parzellen mit alten Blaufränkischreben in der Lage Mariental an der Grenze zwischen Rust und Oggau gekauft. Von alters her genoss dieser Hang einen besonders guten Ruf. Der Boden besteht hier im oberen Abschnitt aus Kalksanduntergrund mit  einem starken Gehalt an versteinerten Korallen und einer rund 40 cm dicken Humusauflage und im südöstlichen Bereich aus Schwemmböden. Bis zum Jahr 1984 wurden die hier geernteten Trauben zunächst gemeinsam mit dem Lesegut der Riede Oberer Wald gekeltert und verarbeitet. Inzwischen ist sein Besitz in der Lage auf zehn Parzellen mit zusammen vier Hektar angewachsen und die Rebstöcke haben ein Alter von 53 Jahren in der Spitze und ca. 33 bis 35 Jahre im Durchschnitt. Triebaumer: „Das ist unser Kapital und das eigentliche Geheimnis des Mariental.“

Nicht nur. Auch die Beharrlichkeit, das stilistische Fingerspitzengefühl und das konsequente Qualitätsdenken des Winzers tragen dazu bei. So wird der Wein zwar überwiegend, selten vollständig   in Fässern aus neuem Holz ausgebaut, aber nicht in französischen Barriques sondern in 300-Liter-Fässern. Vom Jahrgang 1995 an entschloss sich Triebaumer nur mehr in den besten Jahren einen Mariental zu erzeugen. Der Jahrgang 1995 erhielt den Namen „Cinerea“ und die Jahrgänge 1996 und 1998 kamen als „Aus den Rieden“ auf den Markt. Bis zum Jahrgang 1999 verblieb der Wein zum Ausbau ca. 17 bis 18 Monate im fass und wurde jeweils im Juni gefüllt. Beginnend mit dem Jahrgang 2000 hat sich dies geändert. Die Fasslagerung wurde auf 22 bis 23 Monate ausgedehnt. Der Mariental wir seither jeweils im November gefüllt.

In den 19 Jahren seit 1985 hat Ernst Triebaumer 16 Jahrgänge Mariental vinifiziert. 15 davon standen bei der historischen Probe am 31. Januar 2004 im Restaurant „Inamera“ in Rust auf dem Prüfstand. Mit Ausnahme der Jahrgänge 1985 und 1989 wurden sie ausschliesslich aus Magnum-Flaschen verkostet. Beim 2002er handelte es sich um ein eigens gefülltes Fassmuster. Auf ein Fassmuster des 2003er wurde verzichtet, da sich der Wein in der ausgehenden malolaktischen Gärung befand.

Es war das erstmal, dass 15 Jahrgänge dieses Weins in einer Reihe verkostet werden konnten. Die Weine stammten zum überwiegenden Teil aus der Sammlung von Franz Czizek aus Wien, dem Spiritus rector und Organisator der Probe. Ausserdem hatten sowohl die Familie Triebaumer als auch Dr. Viktor Siegl, Hermann Döllerer und Martin Buttinger einzelne Flaschen zu Verfügung gestellt. Die Weine waren am Vortag entkorkt,  auf eventuelle Fehlerhaftigkeit verkostet und danach wieder mit neutralen Korken verschlossen worden. Sechs Stunden vor der Probe wurden die Flaschen wieder geöffnet und in neutrale Magnums dekantiert. Verkostet wurde in verdeckter Reihenfolge aus dem Riedelglas 416/30 der Serie Vinum.

Fazit der Probe: der Mariental ist eine Wein von einer durchgängig erkennbaren eigenen Stilistik und einer bemerkenswerten Langlebigkeit, ein echter vin de garde . Seine Reifepotenzial zählt in den besten Jahrgängen nach Jahrzehnten. Wenn ein österreichischer Rotwein icontauglich und sammelnswert ist, dann dieser Blaufränkisch Ried Mariental aus Rust.

 



Ernst Triebaumer

Adresse: Raiffeisenstrasse 9, A-7171 Rust
Tel: +43 (0)2685 528, Fax: +43 (0)2685 60738
Internet: www.triebaumer.com E-Mail: ernst.triebaumer@gmx.at

1985 Mariental
Note: 82
 

Notiz: Die Farbe des Weins zeigte sich noch immer erstaunlich unverbraucht im Spektrum zwischen granat und rubin. Eine durchaus bemerkenswerte Nase mit einem ganz starken phenolischen Gehalt. Der Wein roch zunächst wie frisches Holz und etwas Möbelpolitur, dazu dann auch exotische Würznuancen und etwas flüchtige Säure. Am Gaumen fiel er dann dagegen deutlich ab, wirkte säuerlich und gebrochen. Noch Reste von Trockenfruchtaromen. Angesichts der Tatsache, dass dieser Wein nicht aus der Magnum kam, sondern aus 1/1-Flaschen gegen die Grossflaschen antrat, eine doch wirklich erstaunliche Qualität.


 
0,75 l Flasche. 12,4 % Vol. Alkohol, 1,3 gL RZ, 6,3 gL Säure. Naturkork. 

1986 Mariental
Note: 91
 

Notiz: Was für eine Farbe! Dunkles, unverbrauchtes rubin, dicht und tadellos. In der Nase eine sehr klare, reife Kirschfrucht, dazu mit der Zeit (ich habe den Wein im Glas gut eineinhalb Stunden lang beobachtet) etwas Kirschkern, Marzipanduft, mehr und mehr auch erdige, mineralische Noten. Alles in allem sehr harmonisch, perfekt gereift, ohne die geringsten Alterserscheinungen. Am Gaumen übertraf der 1986er alle Weine von 1982 bis 1991 an Frische und Vollkommenheit, stand gleichrangig neben den beiden bedeutenden Weinen aus 1992 und 1994 und wurde eigentlich erst von der Jugendlichkeit des 1999ers übertroffen. Ein einerseits eleganter, aber auch kernig-kraftvoller Wein mit Pflaumen- und Kirschfrucht. Reif, jetzt optimal zu trinken, aber in diesem Zustand aus der Grossflasche sicher eine denkbare Zukunft für weitere fünf bis zehn Jahre.


 
2.170 Flaschen. Magnum. 13,6 % Vol. Alkohol, 1,4 gL RZ, 6,2 gL Säure. Naturkork.  

1987 Mariental
Note: 81
 

Notiz: Ein Rot zwischen granat und rubin mit einem leicht hellen Rand. Das Bukett zeigte noch einen recht angenehmen Duft von roten Beeren, etwas Zimt, Zimtpflaume, aber auch etwas ältliche, schimmelige Orangeschale. Wirkte in der Nase bereits sehr ausgereift. Am Gaumen ein schon ziemlich trockener, im Abgang leicht gezehrter Wein mit einer übergewichteten Säure. Noch trinkbar, aber deutlich im Abstieg begriffen. Andererseits für einen Wein aus einem schwierigen Jahrgang noch erstaunlich präsent und keineswegs tot.


 
Magnum. 12,4 % Vol. Alkohol. 1,4 gL RZ, 6,1 gL Säure. Naturkork.  

1988 Mariental
Note: 88
 

Notiz: Dichtes rubinrot. Nase mit etwas Tabakduft, geröstetes Kraut, Erde. Sehr verhalten. Mit der Zeit auch Karamell. Am Gaumen ein eher schlanker, eleganter Wein mit einen feinen Tanninstruktur, seidig an der Oberfläche. Mittlerer Abgang. Zeigte eine schöne Süsse, Reste seiner einstigen Opulenz. Jetzt noch sehr gut zu trinken, aber keine allzu grossen Erwartungen mehr. Für den Jahrgang eher etwas enttäuschend.


 
Magnum. 12 % Vol. Alkoho, 1,3 gL RZ, 5,7 gL Säure. Naturkork.  

1989 Mariental
Note: 89
 

Notiz: Rubinrot mit einem dünnen, hellen Rand. Nase zeigte recht deutliche Aromen von Vanille und Schokolade, auch kräuterartige Nuancen. Am Gaumen mit einer intakten Frucht, einer kompakten Struktur. Ein sehr schöner, weicher und runder Wein, jetzt absolut vergnüglich zu trinken. Seine Fülle ist ungebrochen, noch immer genügend Tannine - ein harmonischer, kirschfruchtiger, reifer Blaufränkisch wie er sein sollte. Auch dieser Wein aus der 1/1 und noch wundersamer als der 85er.


 
0.75 l Flasche. 12,7 % Vol. Alkohol. 1,7 gL RZ, 5,7 gL Säure. Naturkork.  

1990 Mariental
Note: 88
 

Notiz: Dichtes rubinrot. Nase mit etwas Tabakduft, geröstetes Kraut, Erde. Sehr verhalten. Mit der Zeit auch Karamell. Am Gaumen ein eher schlanker, eleganter Wein mit einen feinen Tanninstruktur, seidig an der Oberfläche. Mittlerer Abgang. Zeigte eine schöne Süsse, Reste seiner einstigen Opulenz. Jetzt und in den nächsten Jahren noch sehr gut zu trinken, aber keine allzu grossen Erwartungen für die Zukunft mehr. Für den Jahrgang eher etwas enttäuschend.


 
Magnum. 12,8 % Vol. Alkohol. 1,7 gL RZ, 5,8 gL Säure. Naturkork.  

1991 Mariental
Note: 78
 

Notiz: Rubinrot. Nase mit etwas flüchtiger Säure. Der schwächste Wein der ganzen Probe und der einzige mit kleinen, aber eindeutigen Oxydationsnoten. Festigte sich im Glas mit der Zeit zwar etwas, wurde lebkuchenwürzig und süss ehe er schliesslich ziemlich schnell erlosch. Wirkte dann wie ein alter Sangiovese, morbide, etwas Herbstlaub, verblüht, abgelebt. Am Gaumen recht dünn und kurz. Durchaus noch trinkbar, aber sich dabei verabschiedend.


 
Magnum. 13 % Vol. Alkohol. 1,4 gL RZ, 6,2 gL Säure. Naturkork.  

1992 Mariental
Note: 90
 

Notiz: Dunkle, sehr dichte Farbe zwischen granat und rubin. Nase mit dunklem Toffee und Kirsch, etwas Toast. Hatte deutliche Anklänge an Likör. Am Gaumen sehr frisch, völlig unverbraucht, schöne Kirschfrucht, feste Tannine. Langer Abgang. Zeigte eine bemerkenswerte Frische. Ein opulenter Stoff. Machte mit seinen Tanninen noch einen deutlichen Pelzbelag an den Zähnen. Im Abgang etwas trocken. Wirkte wie mit dieser Charakteristik wie ein älterer Bruder des 99ers.


 
Magnum. 13,2 % Vol. Alkohol. 2,1 gL RZ, 5,9 gL Säure. Naturkork.  

1993 Mariental
Note: 87
 

Notiz: Recht dunkles rubinrot. In der Nase verhalten, etwas rote Beerenfrucht. Am Gaumen wirkte er etwas leichtgewichtig und kurz im Abgang. Ein jetzt angenehm zu trinkender Wein mit wirklich fein zu nennenden Tanninen, kirschfruchtig mit einer an Zimt und Zedernholz erinnerndenWürznote, wie sie für den diesen Wein typisch zu sein scheint.


 
Magnum. 13 % Vol. Alkohol, 1,8 gL RZ, 6 gL Säure. Naturkork.  

1994 Mariental
Note: 91
 

Notiz: Dunkles, tiefes schwarzrubin. Nase mit einer verhaltenen Frucht und einer schönen, aber eher strengen Würze (Lorbeer, Majoran). Am Gaumen zeigte der Wein eine beeindruckende Fülle, eine weiche runde Körper, süsse Kirschfrucht. Ein saftiger und kraftvoller Wein, überraschend frisch und jugendlich. Langer Abgang mit dem Aroma von dunkler Bitterschokolade. Übertraf alle zwischen 1986 und 1999 mit seiner Jugendlichkeit, präsenten Tanninen, seiner vehementen Süsse und seiner ungebrochenen Opulenz.


 
Magnum. 13,5 % Vol. Alkohol, 2 gL RZ, 5,9 gL Säure. Naturkork.  

1997 Mariental
Note: 88
 

Notiz: Dunkles, ,dichtes rubinrot. In der Nase Tabak und Lakritze, Kirschfrucht, etwas likörartig, Marzipan. Ein seriöser Wein mit einer überraschend kräftigen Säure am Gaumen. Zeigte vorne eine starke Präsenz, im Abgang dann aber stark abfallend. Für den gefeierten Jahrgang doch in diesem Moment etwas enttäuschend. Vor allem zwischen den beiden strahlenden Jahrgängen 1994 und 1999. Angesichts der in dieser Probe sichtbar gewordenen Langlebigkeit des Mariental frage ich mich allerdings, ob er nicht doch vielleicht nochmals zurückkommen wird, seidiger dann und feiner? Halte bei diesem Wein eine kleine Rückzugsphase durchaus für möglich. Was wissen wir schliesslich wirklich empirisch gesichert über diesen Wein?


 
Ausbau zu 100 % in neuem Holz. Magnum. 13 % Vol. Alkohol, 1,4 gL RZ, 6 gL Säure. Natulkork.  

1999 Mariental
Note: 92
 

Notiz: Tief dunkles rubinviolett. Nase recht verhalten, aber sehr deutlich dunkel gefärbt: etwas Lakritze, Teer, Kaffee, rauchiger Toast. Der tanninbetonte Jahrgang war eigentlich schon am Bukett klar zu erkennen. Am Gaumen ein Wein mit Fülle, präsenter dunkler Beerenfrucht, lebendig, deutlich im Abgang, wenn auch im Nachklang dann etwas trocken. Ein harter Knochen. Hat noch einiges an Zukunft vor sich. Kommentar von Willi Balanjuk zu diesem Wein: “Leben wird er lang, aber Sieger wird er nie.“ Ich kann mich natürlich täuschen, aber so lebendig und athletisch-viril, wie er sich an diesem Tag in Szene setzte, wird er uns vielleicht in Zukunft doch positiv überraschen können.


 
Ausbau zu 100 % in neuem Holz. 7.500 Flaschen. Magnum. 13,5 % Vol. Alkohol. 1,4 gL RZ, 5,7 gL Säure. Naturkork.  

2000 Mariental
Note: 94
 

Notiz: Dunkles rubinrot. In der Nase zunächst sehr verhalten. Die Entwicklung des Buketts begann mit feinen, nussigen Töne, Getreide, Brot, später auch Kaffee und Schokolade. Insgesamt sehr komplex und sich nur langsam öffnend. Nicht mehr ganz so schroff wie vor zwei Jahren, aber immer noch diese prägnante Mineralität kombiniert mit dunkler Beerenfrucht und der süssen Würze von Röstgemüsen. Am Gaumen ein dichter, anfangs immer noch etwas herb wirkender Wein, konzentriert, reichlich Tannin. Langer Abgang. Zeigte eine starke jugendliche Präsenz, kräftige Säure, aber auch eine reiche Fruchtsüsse und vermittelte durchaus einen Eindruck seiner künftigen Balance und Harmonie.


 
6.000 Flaschen. 14.5 Vol. Alkohol, 2 gL RZ, 5.6 gL Säure. Naturkork.  

2001 Mariental
Note: 91
 

Notiz: Dunkles rubinrot. Nase anfangs mit einer etwa parfümierten, pudrigen Würze, Schokolade, eher rote Früchte. Zeigte am Gaumen Süsse und Fülle, einen langen und deutlichen Abgang. Ein überraschend starker Wein – opulent, reich mit grosser Fülle der Frucht, harmonischer Säure, tadelloser Tanninstruktur. Der Wein machte deutlich, dass der Jahrgang 2001 zu früh und zu Unrecht geschmäht wurde, sich vielmehr gut einreiht in das Trumpf-Quartett der Jahrgänge 1999 bis 2002 - nicht so tanningeladen wie der 99er, nicht so konzentriert wie der 2000er und nicht ganz so opulent wie der 2002er aber dafür vielleicht der eleganteste unter diesen vier Charakteren. Man könnte ihn wirklich einen Kavalierswein nennen.


 
8.000 Flaschen. Magnum. 14 % Vol. Alkohol. 2 gL RZ, 5, 6gL Säure. Naturkork.  

2002 Mariental
Note: 92 - 93
 

Notiz: Schwarzrubin. In der Nase ein konzentriertes, süsses Würzpaket aus Vanille, Zimt, Puder, Schokolade, Zedernholz, das die Frucht etwas verdeckt. Zeigte am Gaumen reichlich Süsse von Frucht und Extrakten, getragen vom Alkohol. Ein opulenter Wein von weicher schokoladiger Fülle. Alkohol und Holz waren für den Augenblick noch recht vordergründig. Sehr langer Abgang.


 
Fassmuster. Noch keine analytischen daten vorhanden.  

 

 

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Datum der letzten Aktualisierung: 11.03.2010